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Lifestyle | 12.09.2017

Der Stadtjäger

Die neue Modellreihe der erfolgreichen Mazda CX-5-Serie lässt SUV-Herzen höherschlagen: hervorragende Verarbeitung, günstiger Verbrauch, ansprechendes Design und das alles zu einem guten Preis. Passt!

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Made in japan. Allerdings maßgeschneidert für europäische Straßen. © Bubu Dujmic

Mögen Puristen auf härtere Geländewagen schwören. Mazda trifft mit dem CX-5 ins Herz der SUV-Käufer. Denn er hat Allrad und genügend Bodenfreiheit, um gelegentliche Abstecher auf Waldwege und Schotterstraßen zu wagen. Doch sein eigentliches Revier sind die Landstraßen und Berge. Dank seinem geringen Gewicht und einem drehfreudigen Motor zirkelt der CX-5 wieselflink durch die Kurven. Das Fahrwerk ist straff. Die Ledersitze könnten etwas mehr Seitenhalt vertragen, aber man sitzt gut und aufrecht, hat die Instrumente gut im Blick und dank Head-up-Display alle wichtigen Anzeigen direkt voraus. Die Übersicht ist gut, einzig die große C-Säule verwehrt den direkten Blick nach hinten. Dafür gibt es eine Rückfahrkamera mit Einparkassistenten und große Außenspiegel zum Retour-Fahren.

 

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Passgenau. Schöne Aussichten. Der MX-5 besticht durch sein klares Design. © Bubu Dujmic

Platzangebot. Sehr angenehm ist die Kopffreiheit in der zweiten Reihe. Auch Menschen über 1,95 m können bequem sitzen, ohne den Kopf einziehen zu müssen, und auch Beinfreiheit gibt es ausreichend. Besonders angenehm für die Jugend an Bord: In der herunterklappbaren Mittelkonsole sind zwei USB-Stecker integriert. Den MX-5 gibt es in fünf verschiedenen Ausstattungsvarianten mit vier verbrauchsarmen Diesel- und Benzin-Motoren, die mit Schalt- und Automatikgetrieben kombiniert werden können. Unser Testwagen war ein CD175 AWD AT Revolution Top mit 175-PS-Dieselmotor und 6-Gang-Automatik und somit eine Variante, die absolut empfehlenswert ist, wenn man viel fährt. Bevorzugt man Handschaltung, ist sicherlich der drehfreudigere Benziner ein Thema. Hier gilt es zu rechnen.

Reisetauglichkeit. Landpartien machen mit dem CX-5 jedenfalls viel Spaß und auch für das etwas größere Reisegepäck findet im großzügigen Kofferraum genügend Platz. Sollte es doch einmal mehr sein, lässt sich die Rücksitzbank im Verhältnis 40/20/40 umlegen. Dem Einkauf in Udine oder Grado sollte also nichts im Weg stehen, denn das eine oder andere erjagte Teil findet sicherlich seinen Platz im MX-5.

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„Crystal Soul Rot“ nennt sich dieser wunderbar faszinierende Farbton! © Bubu Dujmic

Big is Beautiful

„Crystal Soul Rot“ nennt sich dieser wunderbar faszinierende Farbton, der – dank Takumi-Nuri, einer umweltschonenden, innovativen Lackiertechnik aus dem Hause Mazda – völlig neue Maßstäbe setzt und in Sachen Reflexionskraft, Farbintensität und Glanz tatsächlich alle Erwartungen übertrifft! Auch abgesehen von der schicken Politur bietet der CX-5 alles, was das automobile Herz begehrt (und die äußerst gelungene Frontpartie verspricht): solide Motorleistung, geschmeidiges Fahrverhalten und – mit € 25.900,– Einstiegstaxe – ein wirklich hervorragendes Preis-Leistungs- Verhältnis! Let’s go red!

 

 

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© Bubu Dujmic

Highlight

Ich oute mich als langjähriger SUV-Fahrer. Schon als Minivans hoch im Kurs waren, fuhr ich einen Geländewagen. Allerdings waren die im Vergleich deutlich unzivilisierter! Heute hat man einen adaptiven Tempomaten, Spurkontrolle und eine Bose Soundanlage. Nix rüttelt, nix klappert und an die Tankstelle muss man auch deutlich seltener. Besonders gut gefällt mir, wie Mazda das Radar in das Logo am Kühlergrill integriert hat. Wunsch bleibt ein Glasdach, das fällt aber unter Luxus.

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Dank Head-up-Display hat man alle wichtigen Anzeigen direkt voraus. © Bubu Dujmic
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Die Qual der Wahl. Die 6-Gang-Automatik arbeitet einwandfrei und lässt sich auch manuell bedienen. © Bubu Dujmic
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