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Lifestyle | 09.06.2021 Entgeltliche Einschaltung

Worüber frau öfters sprechen sollte

Intim bedeutet nicht tabu! Wir sprechen heute offen über eine gesunde Scheidenflora, Darmgesundheit und Körpergeruch.

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Tabuthemen gibt es im Leben der Frau viele. Wer spricht schon gerne mit dem neuen Partner über Verstopfung, Blähungen oder die eigene Scheidenflora? Wir alle haben Sorge, dass wir nach einem langen Tag schlecht riechen könnten oder dass der neue Flirt unseren Mundgeruch als störend empfindet. Fast jede Frau hatte schon einmal eine vaginale Infektion, doch reden wir gerne darüber? Definitiv nicht.

Tabuthema Nummer 1

Viele von uns kennen dieses Gefühl: Es juckt, es brennt und schmerzt in der Scheide, manchmal kommt noch ein unangenehm riechender Ausfluss dazu. Die Scheidenflora ist aus dem Gleichgewicht geraten. Scheideninfektionen liegen noch immer an erster Stelle bei den schamhaft besetzten Themen. Dabei leidet fast jede Frau mindestens einmal im Leben daran! Treten solche Infektionen wiederholt auf, beeinträchtigt dies die Lebensqualität der betroffenen Frauen erheblich – und das ihrer PartnerInnen noch dazu.

 Viele Frauen versuchen zunächst, sich mit „Hausmitteln“ oder übertriebener Intimhygiene selbst zu behandeln. Das ist allerdings meist der komplett falsche Weg. Kein Wunder, dass es oft sehr lange dauert, bis Betroffene eine adäquate Therapie erhalten.

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Aus der Balance

In einer gesunden Vaginalflora tummeln sich Milliarden unterschiedlicher nützlicher Laktobazillen – auch Milchsäurebakterien genannt – und sorgen für einen sauren pH-Wert. In diesem Milieu können sich krankmachende Keime und Pilze nämlich nicht vermehren und dringen somit auch nicht in Genitalbereich, Blase, Harnleiter und Fortpflanzungsorgane vor.

Doch das sensible Gleichgewicht der Vaginalflora kann schnell ins Wanken geraten. Stress, ein geschwächtes Immunsystem, hormonelle Veränderungen, Antibiotika oder auch gechlortes Badewasser können ein regelrechtes Chaos im Intimbereich auslösen. Dadurch sterben vermehrt nützliche Laktobazillen ab, der pH-Wert in der Scheide verändert sich und krankmachende Mikroorganismen haben freie Bahn.

Um dieses Ungleichgewicht wieder ins Lot zu bringen, hilft die orale Aufnahme „guter“ Bakterien, sogenannter Probiotika. Die Einnahme erfolgt denkbar unkompliziert, denn Probiotika gibt es ganz einfach zum Trinken. Unser Tipp ist OMNi-BiOTiC® FLORA plus+ – einfach den Beutel in ein Glas Wasser geleert, kurz umgerührt, eine Minute gewartet – und fertig ist der leckere Probiotika-Drink!

Vorteile der oralen Therapie

  • Einfache und hygienische Anwendung
  • Keine zusätzlichen Reizungen durch Applikatoren sowie chemische Stoffe aus Kapsel- und Zäpfchenhüllen.
  • Kein zusätzlicher Ausfluss – die Unterwäsche bleibt sauber und die Slipeinlagen im Schrank.
  • Während der Periode uneingeschränkt anwendbar.
  • Keine Einschränkung beim Geschlechtsverkehr (kein Zeitabstand zur Einnahme erforderlich) und bei der Wahl der Verhütungsmittel.
  • Zur Anwendung während der Schwangerschaft und der Stillzeit geeignet und empfohlen.

 

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Tabuthema Darmgesundheit

Das weibliche Wohlbefinden ist nicht nur eng mit der Scheidenflora, sondern auch mit dem Darm verbunden. Wussten Sie, dass der Darm der Sitz des Immunsystems ist und dieses die Balance im Intimbereich beeinflussen kann? Außerdem sind Frauen fast doppelt so häufig von Verstopfung betroffen wie Männer – der Darm braucht besondere Aufmerksamkeit!

Kleine Helferlein

Um die normale Funktion des Darms sowie des darin befindlichen Immunsystems aufrechterzuhalten, ist unser Körper einerseits auf das Vorhandensein von „guten“ Darmbakterien angewiesen, andererseits auf eine ausreichende Versorgung dieser kleinen „Helfer“ mit unterschiedlichen Nährstoffen.

OMNi-LOGiC® IMMUN bietet wichtigen Bifidobakterien und Laktobazillen wertvolle Ballaststoffe als Nahrungsquelle – nämlich resistente Stärke und Akazienfaser-Extrakt. Vitamin D und Zink unterstützen die normale Funktion des Immunsystems, Calcium leistet einen wichtigen Beitrag für die Funktion der Verdauungsenzyme. Ausgewählte B-Vitamine (B2 und B3) tragen unter anderem zur Aufrechterhaltung der normalen Schleimhautfunktion bei und unterstützen somit die Barrierefunktion des Darms.

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Neuer Schwung

Auch die weiblichen Hormone begünstigen das Auftreten von Verdauungsproblemen wie Verstopfung, die oftmals gemeinsam mit unangenehmen Blähungen auftritt und das tägliche Wohlbefinden massiv einschränkt. Die Kraft der Papaya verleiht dem Darm neuen Schwung: Diese Frucht enthält nämlich das eiweißspaltende Enzym Papain, das für Bewegung im Darm sorgt und alte Rückstände sanft auflöst. Ein spezielles Herstellungsverfahren nach TCM konzentriert und vervielfacht die natürlichen Kräfte der Papaya. Diese besondere Zubereitung ist unter dem Namen Caricol® erhältlich und reguliert Verstopfung und Blähungen sanft und auf ganz natürliche Weise. 

Schlechter Körpergeruch

Im Sommer schwitzt man einfach mehr. Nichts ist peinlicher als säuerlicher Schweißgeruch oder der Geruch nach Knoblauch vom vorabendlichen Grillabend. Daher viel Wasser trinken und die unangenehmen Duftstoffe einfach ausschwemmen! Je mehr Flüssigkeit wir trinken, desto mehr kommt der Ausscheidungsprozess in Schwung. Auch Salbeitee hilft mit, die Schweißregulation zu unterstützen. Duschen mit pH-neutralen Duschgels ist ratsam. Ein Produkt mit einem neutralen pH-Wert ist besonders mild zur Haut und zerstört nicht den natürlichen Säureschutzmantel. Der Körpergeruch wird mit der Zeit milder und sympathischer. Auch nützlich: Ätherische Öle unter die Hautcreme mischen.

Die Liste der Tabuthemen ist lang. Packen wir das Problem an!

 

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